Avstrija

Frau lag in Seekirchen tot in einer Wiese: Lebensgefährte steht unter Verdacht

Salzburger Nachrichten - Sob, 02/06/2018 - 20:00

(Von Anton Prlic.)

Einen mysteriösen Todesfall untersuchen derzeit Ermittler des Salzburger Landeskriminalamts.

Am Mittwochabend wurde eine Frau tot in einer Wiese in einem Seekirchner Ortsteil gefunden.

Nun hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen angeordnet. Allerdings nicht wegen Mordverdachts, sondern wegen eines Fahrlässigkeitsdelikts, sagt Staatsanwaltschaftssprecherin Barbara Fischer: "Es werden Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassung geführt."

Nach derzeitigen Erkenntnissen soll die Frau Suizid begangen haben. Diesen habe sie zuvor angekündigt.

Die 52-Jährige und ihr deutlich älterer Lebensgefährte sollen sich häufig gestritten haben. Bei dem Mann dürfte es sich um einen prominenten Mediziner handeln.

Wegen des Streits sollen sie bereits in unterschiedlichen Etagen gewohnt haben. Auch dem Todesfall dürfte ein heftiger Streit vorangegangen sein.

Dabei solle die Frau auch ihren Suizid angekündigt haben, sagt Barbara Fischer: "Der Mann wird nun verdächtigt, seine Freundin nicht davon abgehalten zu haben."

Die 52-Jährige soll den Selbstmord auch gegenüber ihrer Mutter angekündigt haben. Diese war es auch, die die Leiche schließlich entdeckte.

Gemeinsam mit dem Lebensgefährten der Tochter hatte sie sich auf die Suche gemacht. Sie fanden die Frau in einer Wiese.

Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass sich die Frau mit einer Überdosis Tabletten das Leben nahm.

Allerdings soll sie auch Verletzungen gehabt haben. Wo diese herstammen, ist noch nicht klar.

Auch entdeckten die Ermittler Reifenspuren, die in die Wiese führten.

Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion der Frau angeordnet. Diese ist noch nicht abgeschlossen: Es fehlt noch das Ergebnis der toxikologischen Untersuchung.

Dieses sei Ende kommender Woche zu erwarten, sagt Barbara Fischer.

Die Ermittlungen führt das Landeskriminalamt. Vonseiten der Polizei heißt es, dass man derzeit nicht von einem Vorsatzdelikt ausgehe.

Man führe noch Befragungen und andere Ermittlungen durch. Nähere Aufschlüsse erhofft man sich vom Ergebnis der Obduktion.

(Bild: Symbolbild Bild: SN/APA (Symbolbild)/BARBARA GINDL)

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Vertrauensabstimmung im britischen Parlament

Vorarlberg Online - 42 min 23 sek ago
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May hatte die Neuwahl selbst einberufen, in der Hoffnung, ihre Mehrheit im Parlament weiter ausbauen zu können. Stattdessen verlor sie jedoch ihre absolute Mehrheit.

Um weiter regieren zu können, ist Mays Minderheitsregierung auf die Unterstützung der zehn Abgeordneten der nordirischen Democratic Unionist Party (DUP) angewiesen. Ihre Konservative Partei verfügt selbst nur noch über 317 der 650 Mandate.

(APA/ag)

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ÖFB Cup FC Hard – SK Sturm Graz

Vorarlberg Online - 1 ura 13 min ago
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ÖFB Cup

FC Hard gegen SK Sturm Graz

Am Sonntag, 16.07.2017 um 15:30 Uhr

Waldstadion Hard

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Neuerrichtung der Binsenfeldstraße mit Gehsteig realisiert

Vorarlberg Online - 1 ura 50 min ago
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Lustenau. „Im Zuge des letzten Kanalbaubauloses der Marktgemeinde Lustenau hat die Binsenfeldstraße ein völlig neues Gesicht erhalten und ist nun auch mit einem durchgehenden Gehsteig ausgestattet“, so die beiden zuständigen Gemeinderäte Dietmar Haller und Martin Fitz.

Vorrangänderung

An eine Neuerung werden sich die Verkehrsteilnehmer erst gewöhnen müssen. Dietmar Haller spricht den Kreuzungsbereich Binsenfeldstraße/Zur Feldrast an. Dieser wird durch eine Grüninsel verschwenkt und dem vom Süden auf der Binsenfeldstraße kommenden Verkehr in Richtung „Zur Feldrast“ der Vorrang eingeräumt. „Dadurch wollen wir die Fahrtgeschwindigkeit auf der Binsenfeldstraße Richtung Norden, die keinen Kurvenbereich aufweist, verringern, erläutert Gemeinderat Haller das Projekt. Auch diese Änderung dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer.

Kreuzung Brändlestraße

Der Kreuzungsbereich mit der Brändlestraße, die im Zuge der Kanalisierung ebenfalls einen neuen Gehsteig erhalten hat, wird verkehrssicherer gestaltet. Durch die Errichtung eines Zebrasteifens über die Binsenfeldstraße wird die Brändlestraße durchgehend für den Fußgänger verbunden und ein gesicherter Übergang geschaffen. Die Binsenfeldstraße wurde zwischen dem Knoten Brändlestraße und der Straße Zur Feldrast mit einer Straßenbreite von 4,75 Meter und einem westseitig situierten Gehsteig mit einer Breite von 1,75 Meter errichtet. Die Abtrennung des Gehsteiges von der Straße erfolgt durch Pollergruppen. Ab dem Kreuzungsbereich Binsenfelstraße/Zur Feldrast wird die Binsenfeldstraße mit einer Breite von 6 Meter und einem Gehsteig mit 2 Meter Breite, der ebenfalls mit Poller und Bauminseln abgetrennt ist, bis zum Kreisverkehr Dornbirnerstraße errichtet.

LED Straßenbeleuchtung

Auf der gesamten Länge der Binsenfeldstrasse wurde eine dem neuesten Stand der Technik entsprechende LED Straßenbeleuchtung realisiert, so Gemeinderat Martin Fitz. Diese zeichnet sich neben der hohen Energieeffizienz und dem guten Wirkungsgrad auch durch Langlebigkeit sowie optimierte Lichtverteilung und Unempfindlichkeit gegen hohe Schalthäufigkeiten aus.

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Länder schielen auf Salzburgs neues Raumordnungsgesetz

Salzburger Nachrichten - 2 uri 11 min ago

(Von Beg.)

Es war eine schwierige Geburt. Fast drei Jahre hat die Landesregierung um das neue Raumordnungsgesetz (ROG) gerungen. Am Mittwoch wurde die Novelle im Landtag gegen die Stimmen von SPÖ, FPÖ, FPS und Team Stronach beschlossen. Das neue Gesetz tritt am 1. Jänner 2018 in Kraft.

Die Raumordnung war auch das Thema der aktuellen Stunde im Landtag. LH-Stv. Astrid Rössler (Grüne) sprach von einem "Schlüsselgesetz" für die nächsten Generationen mit richtungsweisenden Änderungen. "Es korrigiert ein ganzes Paket von Fehlentwicklungen der vergangenen Jahrzehnte." Zentral sei das Ende der Baulandspekulation.

Das Gesetz sei der bestmögliche Kompromiss, der auch rechtlich halte, betonte Grünen-Klubchef Cyriak Schwaighofer. Das Gesetz habe Vorbildwirkung für andere Bundesländer. "Wir bekommen bereits viele Anfragen, wie wir das geschafft haben."

ÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Mayer bezeichnete das Gesetz als "Meilenstein" und lobte die sachlichen Verhandlungen. Vor allem im Kampf gegen illegale Zweitwohnsitze wende man die härtesten rechtlich zulässigen Mittel an. Die Gemeinden hätten in dieser Frage Anspruch auf die Hilfe des Landes, "die wird es auch geben". Viele Anregungen seien von der SPÖ gekommen. "Ich weiß, dass der SPÖ aber manches nicht weit genug geht."

Das Gesetz werde dem Anspruch nicht gerecht, das Ende der Baulandspekulation einzuleiten, kritisierte LAbg. Roland Meisl (SPÖ). Die befristete Baulandwidmung sei positiv, doch die Frist von zehn Jahren schwäche den Effekt stark ab.

Die Regelung zu den Zweitwohnsitze sei von den Gemeinden nicht exekutierbar, meinte Klubchef Helmut Naderer (Team Stronach).

Auch FPS-Chef Karl Schnell geht die Regelung nicht weit genug. Das Gesetz sei zahnlos und verhindere nicht illegale Zweitwohnsitze in den Appartementhäusern. Schon wenn die Unternehmer die Pläne vorlegten, sei deren Absicht erkennbar. "Da sieht man dann in jedem Zimmer auch eine Küche. "


Hier noch einmal die wichtigsten Punkte im neuen ROG:

Bauland
Wer ab 2018 eine Umwidmung in Bauland beantragt, erhält sie von der Gemeinde nur noch auf zehn Jahre. Wird innerhalb dieser Frist nicht gebaut, wird das Bauland automatisch wieder zu Grünland. Dadurch soll es nicht mehr möglich sein, Bauland zu Spekulationszwecken zu horten.

Infrastrukturabgabe
Derzeit sind im Bundesland 900 Hektar als Bauland gewidmet, das jedoch nicht bebaut ist. Wer Bauland besitzt, hat ab Jänner fünf Jahre Zeit, es zu bebauen. Wer Eigenbedarf, etwa für Kinder, nachweisen kann, erhält 15 Jahre Zeit. Wird das Grundstück innerhalb dieser Frist nicht bebaut, muss der Grundbesitzer entweder die Rückwidmung beantragen oder eine jährliche Infrastrukturabgabe bezahlen. Von 500 bis 1000 Quadratmeter werden maximal 1400 Euro im Jahr fällig, von 1000 bis 1700 Quadratmetern sind es doppelt soviel, also maximal 2800 Euro.
Einkaufszentren
Zur Stärkung der Ortskerne sind auf der "grünen Wiese" künftig keine neuen Einkaufszentren mehr erlaubt. Nahversorger bekommen nur dann eine Bewilligung, wenn im Nahbereich genügend Bewohner leben. In Gewerbe- und Betriebsgebieten können keine neuen Verbrauchermärkte und Fachmärkte mit mehr als 300 Quadratmetern errichtet werden.

Zweitwohnsitze
82 von 119 Salzburger Gemeinden werden zum Zweitwohnsitz-Beschränkungsgebiet, darunter auch die Landeshauptstadt. In diesen Gemeinden sind Zweitwohnsitze nur noch in ausgewiesenen Gebieten erlaubt. Ausgenommen sind Wohnungen, wenn sie für Ausbildung oder Beruf genutzt werden. Bestehende Zweitwohnsitze können bis 2019 "legalisiert" werden. Der Besitzer bezahlt dann die besondere Ortstaxe. Die Gemeinden können von den Eigentümern den Nachweis der Wohnnutzung einfordern. Werden illegale Zweitwohnungen entdeckt, kann das bis zur Zwangsversteigerung gehen.

(Bild: Einkaufszentren auf der grünen Wiese soll es künftig nicht mehr geben. fotolia Bild: SN/)

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Stefan Stangl bleibt der Pechvogel im Bullen-Kader

Salzburger Nachrichten - 2 uri 11 min ago

(Von Michael Unverdorben.)

Nach einem klaren Sieg zum Auftakt der Testspielserie gegen Regionalliga-Meister USK Anif (5:1) musste sich Red Bull Salzburg am Mittwochabend mit einem 1:1-Unentschieden gegen den russischen Erstligisten Achmat Grosny (vormals Terek Grosny) begnügen. Im Rahmen des Trainingslagers in Leogang testete der neue Chefcoach Marco Rose nicht weniger als 22 Bullen-Profis, von denen allerdings nur jene Spieler überzeugen konnten, die in der ersten Hälfte zum Einsatz kamen.

Da hatte Salzburg nach einem sicher verwandelten Elfmeter von Munas Dabbur, der zuvor selbst gefoult worden war, auch mit 1:0 geführt. In der Halbzeitpause wechselte Rose dann ordentlich durch, brachte gleich neun neue Spieler, darunter den erst 18-jährigen Liefering-Kooperationsspieler Gideon Mensah, der ins Trainingscamp des Fußballmeisters nachgereist ist. Ohne Leitgeb, Lainer, Ulmer, Yabo und Co. bestimmten die Russen das Match, kamen nach einer Ecke durch einen Kopfball auch noch zum verdienten 1:1-Ausgleich. Am Ende waren den im Spielaufbau fehleranfälligen Salzburgern (Altersschnitt 21,9 Jahre) auch die intensiven Trainingseinheiten der vergangenen Tage anzumerken.

Kraftlos ganz ohne Einsatzminuten ist derzeit Stefan Stangl. Der Verteidiger ist im Trainingslager erkrankt, fehlte beim Testspiel gegen Grosny und bleibt somit der Pechvogel im Bullen-Kader. Nachdem Stangl in der vergangenen Saison unter Oscar Garcia gerade einmal zu sechs Einsätzen in der Bundesliga und vier im ÖFB-Cup gekommen war, wollte er den Trainerwechsel für sich nutzen und diese Saison in Salzburg endlich durchstarten. Doch nun verpasst der 25-Jährige nicht nur die zweite Hälfte des Trainingslagers, sondern auch noch das Testspiel am Samstag (17 Uhr, St. Johann/Pg.) gegen den slowakischen Erstligisten Dunajska Streda. Was seine Chancen auf einen Stammplatz bei Red Bull Salzburg nicht unbedingt erhöhen wird. Dieses Schicksal teilt Fredrik Gulbrandsen mit Stangl. Der Stürmer ist nach einer Magen-Darm-Infektion ebenfalls aus Leogang abgereist.

Trainer Rose resümierte nach dem zweiten Testspiel: "Wir haben ordentliche Dinge gesehen, es gab aber auch Dinge, an denen wir noch arbeiten müssen. Mit der ersten Halbzeit bin ich insgesamt sehr zufrieden. In der zweiten Halbzeit haben wir dann schon auch mal ein wenig die Kontrolle über das Spiel verloren, es stand da aber eine ganz junge Truppe auf dem Platz."

RB Salzburg - FK Achmat Grosny 1:1 (1:0). Tore: Dabbur (35./Elfer); Shvetc (55.). Steinbergstadion Leogang.

Blitzturnier in der Akademie Liefering: FC Liefering - Villanova University 2:0 (Tore: Schmidt, Daka), FC Liefering - TSV 1860 Rosenheim 0:1. AUFSTELLUNG RB Salzburg
Walke; Lainer (46. Farkas), Miranda (46. Caleta-Car), Pongracic (46. Igor), Ulmer (46. Mensah); Leitgeb (46. Atanga), Haidara (46. Rzatkowski), Yabo (46. Samassekou; 68. V. Berisha), M. Berisha; Wolf (24. Hwang; 46. Minamino), Dabbur (46. Oberlin)

(Bild: Stefan Stangl ist erkrankt und verpasst damit große Teile der Vorbereitung mit RB Salzburg. Bild: SN/twitter/redbullsalzburg)

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Chile nach Elferdrama gegen Portugal im Confed-Cup-Finale

Vorarlberg Online - Sre, 28/06/2017 - 23:44
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Zum Held wurde Chile-Goalie Claudio Bravo, der im entscheidenden Akt drei Elfmeter parierte. Zuvor hatte Chile allerdings auch in der Verlängerung viel Pech gehabt, durch Arturo Vidal und Martin Rodriguez den Pfosten getroffen und nach Foul an Francisco Silva einen Elfmeter vorenthalten bekommen – der Schiedsrichter erachtete es in diesem Fall nicht für nötig, den Videobeweis anzufordern bzw. der Video-Referee blieb von sich aus untätig. Für Portugal und den an diesem Abend eher blassen Superstar Cristiano Ronaldo bleibt nur das Spiel um Platz drei.

Anders als noch beim EM-Triumph setzten die Portugiesen zu Beginn nicht auf ihren abwartenden Ergebnisfußball, stattdessen gingen beide Teams in der Anfangsphase volles Tempo. Und die Superstars sorgten als Vorbereiter für die ersten Glanzmomente. Nach feinem Pass von Alexis Sanchez scheiterte Eduardo Vargas an Portugals Keeper Rui Patricio (5.), stand dabei aber ohnehin leicht im Abseits. Nur eine Minute später vergab auf der anderen Seite Andre Silva aus kürzester Distanz gegen Claudio Bravo nach Querpass von Ronaldo.

Immer wieder suchten die Portugiesen in der Anfangsphase ihren Kapitän über die linke Seite, doch die Tempoläufe scheiterten häufig am aufmerksamen Mauricio Isla. Der Cagliari-Rechtsverteidiger kämpfte, rannte, riss, wenn nötig – nach gut 25 Minuten winkte Ronaldo das erste Mal entnervt ab.

Doch trotz der Sonderbewacherrolle fand Isla auch die Freiheiten, sich in den Angriff einzuschalten. Seine Flanke konnte Charles Aranguiz jedoch per Kopf nicht zur Führung nutzen (28.). Wenig später rutschte ihm nach einem missglückten Vidal-Fallrückzieher der Ball über den Rist. Langsam machten sich die Umbaumaßnahmen in der portugiesischen Abwehr bemerkbar: Raphael Guerreiro fehlte weiterhin mit einer Knöchelverletzung, der gelbgesperrte Innenverteidiger Pepe wurde von Jose Fonte ersetzt.

Bei Chile übernahm Vidal wie schon gegen Deutschland (1:1) die Position im Zentrum der Dreier-Angriffsreihe, ließ sich immer wieder zurückfallen. Doch nur selten konnte der Copa-America-Champion von 2015 und 2016 ein intensives Pressing wie noch im Duell mit dem Weltmeister aufziehen – die Strapazen der langen Saison waren Vidal und Co. deutlich anzusehen.

In der zweiten Hälfte hatte Vidal die erste Torchance, köpfelte aber über das Tor (54.). Drei Minuten später scheiterte Vargas mit einem Seitfallzieher am stark reagierenden Rui Patricio. Im Gegenzug schoss Ronaldo aus spitzem Winkel zu unplatziert, später flog sein Kopfball am Tor vorbei (85.).

Die Torchancen konnten jedoch nicht über die zum Teil sehr überschaubare Spielgeschwindigkeit hinwegtäuschen. An das hohe Tempo der ersten Minuten knüpften die beiden ältesten Teams des Turniers nicht mehr an und schleppten sich in die Verlängerung. Dort hatte Sanchez in der 95. Minute die große Möglichkeit zum ersten Treffer, köpfelte jedoch wenige Zentimeter neben das Tor. Kurz vor Schluss ahndete der iranische Schiedsrichter Alireza Faghani zunächst ein Foul von Fonte an Francisco Silva im Strafraum nicht, dann trafen Vidal und Rodriguez nur Pfosten und Latte. So musste die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen.

(APA/dpa)

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Röthner Volksschule zu Gast beim MVH Röthis

Vorarlberg Online - Sre, 28/06/2017 - 23:20
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Mit einer lustigen und interessanten Show brachte die Militärmusik den Kindern die Instrumente und den Musikverein etwas näher.

Da die Viertklässler am 3. Mai leider nicht mitkommen konnten, besuchten sie den MVH Röthis letzen Freitag, dem 23. Juni.

Bei einem Rätselspiel stellten die Kinder unter Beweis, wie gut sie die Röthner Tracht schon kennen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen!

Zum Schluss der beiden Vormittage durften die Volksschüler die verschiedenen Instrumente selbst ausprobieren. Gar nicht mal so einfach – aber mit ein paar Tipps von den Profis hörte man bald laute Töne aus dem Musikhüsle und die Kinder stellten sich als talentierte MusikantInnen dar. 

Vielleicht können wir den ein oder anderen im Herbst beim MVH Röthis begrüßen?

Ein herzliches Dankeschön an die Militärmusik Vorarlberg und den MusikantInnen des MVH Röthis, es waren zwei hervorragende Vormittage!

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Vettel-Hamilton-Vorfall in Baku wird untersucht

Vorarlberg Online - Sre, 28/06/2017 - 23:14
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Zahlreiche Kommentatoren hatten danach gemeint, der Deutsche wäre damit zu glimpflich davongekommen, nachdem er während einer Safety-Car-Phase offenbar mit voller Absicht den Wagen seines Konkurrenten seitlich touchiert hatte. In Interviews gab der Ferrari-Fahrer wiederholt zu Protokoll, Hamilton hätte ein Bremsmanöver durchgeführt. Nach Analyse der Daten teilte die FIA aber mit, dass der Mercedes-Pilot seine Geschwindigkeit nicht wesentlich verringert hatte.

Die entsprechende Verhandlung soll laut FIA bereits am kommenden Montag und damit am 30. Geburtstag von Sebastian Vettel stattfinden. Eine endgültige Entscheidung soll noch vor dem Österreich-Grand-Prix am 9. Juli in Spielberg gefällt werden.

Vettel war am Sonntag beim Grand Prix in Baku in der 19. Runde aus Wut über ein vermeintliches Bremsmanöver von Hamilton hinter dem Safety-Car absichtlich ans linke Vorderrad des Silberpfeil-Stars gefahren. Der viermalige Weltmeister wurde anschließend mit einer Zehn-Sekunden-Strafe belegt.

Trotz der Sanktion kam Vettel als Vierter vor Hamilton ins Ziel, weil der Brite wegen einer lockeren Nackenstütze einen Zusatzstopp einlegen musste. In der WM-Wertung hat der Deutsche nach dem achten Saisonlauf 14 Punkte Vorsprung auf seinen britischen Titelrivalen.

Für seine Attacke am Kaspischen Meer hatte Vettel zudem drei Strafpunkte im Sündenregister der FIA bekommen. Der Ferrari-Fahrer hat nun insgesamt neun auf seinem Konto. Erhöht sich diese Zahl auf zwölf, wird Vettel automatisch für ein Rennen gesperrt. Nach dem Grand Prix von Österreich am 9. Juli verjähren allerdings zwei seiner Strafpunkte aus der Vorsaison.

Vettels letzte Strafe stammt aus dem Oktober 2016 in Mexiko. Wegen eines verbotenen Bremsmanövers wurde der Deutsche von Platz drei auf Rang fünf zurückversetzt. Nach einem fragwürdigen Manöver von Max Verstappen beschimpfte Vettel jedoch via Boxenfunk sowohl den Red-Bull-Piloten als auch FIA-Rennleiter Charlie Whiting. Dies rief den Weltverband auf den Plan.

Die FIA ließ damals jedoch Milde walten. Vettel hatte sich nach seinem Ausraster entschuldigt und einsichtig gezeigt. Todt sah daher davon ab, die Causa vor das Sportgericht zu bringen. Zugleich kündigte die FIA jedoch an, künftig bei ähnlichen Fällen disziplinarische Maßnahmen zu ergreifen. Dieser Umstand könnte nun dazu beitragen, dass Vettel zum Rapport muss.

Die FIA sieht Formel-1-Piloten vor allem beim Thema Verkehrssicherheit als Vorbilder. Weil weltweit täglich 3.500 Menschen im Straßenverkehr sterben, soll die FIA-Kampagne #3500LIVES Bewusstsein dafür schaffen, dass Verkehrssicherheit jeden Einzelnen betrifft. Zum Start der Kampagne in Österreich sind kommenden Mittwoch (5. Juli, 11.00 Uhr) und damit unmittelbar vor dem Grand Prix von Österreich in Spielberg (9. Juli) mit Fernando Alonso und Valtteri Bottas zwei Formel 1-Fahrer Gäste einer Pressekonferenz im Wiener ÖAMTC-Mobilitätszentrum.

(APA/dpa)

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Confederations-Cup - Chile biegt Europameister Portugal

Der Standard - Sre, 28/06/2017 - 23:04
Südamerikaner ziehen durch einen Sieg im Elferschießen ins Finale des Confed-Cups ein – Gegner Deutschland oder Mexiko
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Bürger drohen nun mit rechtlichen Schritten

Vorarlberg Online - Sre, 28/06/2017 - 22:52
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Pilz kokettiert mit eigener Liste für Nationalratswahl

Vorarlberg Online - Sre, 28/06/2017 - 22:51
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Pilz hatte am Sonntag beim Grünen Bundeskongress darauf bestanden, auf Listenplatz vier gewählt zu werden erhielt bei der Abstimmung von den grünen Delegierten eine Abfuhr. Nach seiner Weigerung, danach für den sechsten Listenplatz sechs zu kandidieren oder einen Vorzugsstimmenwahlkampf zu führen, droht Pilz nach der Neuwahl im Herbst das parlamentarische Aus.

Seitdem brodelt die Gerüchteküche, Pilz könnte es im Alleingang probieren, den Grünen damit eine Spaltung wie in alten Zeiten drohen. Am Mittwoch bestätigte er, derartige Überlegungen zu haben. Pilz wird zwar erst in drei, vier Wochen entscheiden, ob er bei der NR-Wahl mit eigener Liste antritt. Aber Mittwoch in der “ZiB2” ließ er ahnen, wohin die Reise geht: Er hielt den Grünen vor, “leider inzwischen auch eine Altpartei geworden” zu sein – und liebäugelte mit einer “großen Bürgerbewegung”. Scharfe Kritik übte er am Bundeskongress, der ihn nicht auf den 4. Listenplatz wählte.

Mit einer “Bürgerbewegung” Schwarz-Blau zu verhindern, wäre das schon eine “große Herausforderung und Verantwortung”. Lust darauf hätte Pilz offensichtlich: “Ich muss einen neuen Weg suchen” sagte er, und er werde “von dieser Freiheit, die mir meine Partei gegeben hat, jetzt auch Gebrauch machen”. Chancen sieht er bei den vielen Menschen, die “die Nase voll haben vom alten politischen System” – dem er auch seine bisherige Partei zurechnete. Immer wieder hätten sich Parteikollegen einbetoniert, keine Neuerungen, keine pragmatische Politik zugelassen.

Hart ins Gericht ging Pilz mit den Parteikollegen, die ihm beim Bundeskongress die Bitte um ein starkes Mandat für die Auseinandersetzung mit Eurofighter nicht erfüllten: Sie hätten “mit ihrem Wahlrecht Glücksspiel betrieben”. Das Angebot des Bundesvorstandes, ihm einen Vorzugsstimmenwahlkampf zu finanzieren nannte Pilz “ein sehr seltsames”: “Erst wirft mich meine Partei durchs Haupttor hinaus”, um ihn dann zu bitten, “durch die Hintertüre wieder reinzukommen”. Das habe er selbstverständlich nicht angenommen, und jetzt werde er “schauen, ob etwas Neues möglich ist”.

Gewisse Sympathien für eine Liste Pilz signalisierten unterdessen weitere, bei der Listenerstellung nicht mehr zum Zug gekommene grüne Abgeordnete. Zumindest mit ihren Unterschriften beim Antreten könnten sie Pilz unterstützen: “Theoretisch könnte ich mir viel vorstellen”, meinte etwa der nicht mehr antretende Grüne Karl Öllinger auf APA-Anfrage. Noch sei es aber nicht so weit. Pilz’ Überlegungen finde er angesichts des Zustands der Grünen jedenfalls zu begrüßen.

Auch Kultursprecher Wolfgang Zinggl – der bei der grünen Listenerstellung ebenfalls durchgefallen war – meinte: “Dass ich gewisse Sympathien für Pilz habe, ist kein Geheimnis”. Er wolle weiter seinen Beitrag leisten, und bei den Grünen sei ihm das künftig ja nicht mehr möglich. Ob er selber mit Pilz antreten oder ihn zumindest unterstützen will, ließ er noch offen. “Das ist erst zwei Tage her. Warten wir ab, wie es aussieht, wenn ich aus der Schockstarre aufwache”, bat er um Geduld.

Zugeknöpft gab sich die Rechnungshofsprecherin der Grünen, Gabriela Moser. Es sei ihr “nicht bekannt”, dass Pilz bei der Nationalratswahl mit einer eigenen Liste antreten wolle oder werde. Das sei “in Medien zu lesen”, erklärte sie am Mittwoch. Moser ist für die Nationalratswahl auf dem dritten Platz der oberösterreichischen Landesliste gereiht, der hinsichtlich eines Nationalrats-Einzugs etwas unsicher sein könnte.

Nicht kommentieren wollte die Spekulationen die Grüne Bundessprecherin Ingrid Felipe. “Für alle Fragen bzgl. Gerüchte und Spekulationen gilt wie immer: Gerüchte werden von Ingrid Felipe nicht kommentiert”, ließ sie der APA über einen Sprecher ausrichten.

Auf Facebook machte die Bundessprecherin allerdings ihrem Ärger über die Pilz-Diskussion Luft: “Mir geht das ganz schön auf den Zeiger, wie jetzt auf den Grünen als ganze herumgehackt wird. Ich hätte Peter Pilz gerne in unseren Reihen des Parlamentsklub gehabt. Aber zuerst hat eine knappe Mehrheit unserer Delegierten dagegen entschieden, dass er seinen Wunschplatz auf der Liste bekommt und Julian Schmids tolle Rede und seine Zielgruppen-Arbeit bei den Jungen honoriert”, erklärte sie dort.

Und dann habe sich Pilz dagegen entschieden, für einen anderen Fixplatz zu kandidieren – und auch einem Vorzugsstimmenwahlkampf eine Absage erteilt. “Mir tun diese beiden Entscheidungen leid, aber sie unterliegen meinem Lieblingsgrundwert bei den Grünen: der Selbstbestimmung”, so Felipe. Die Grüne Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek wollte eine mögliche Pilz-Liste am Mittwoch nicht kommentieren.

(APA)

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Confed Cup: Portugals Versagen vom Elfmeterpunkt

Die Presse.com - Sre, 28/06/2017 - 22:47
Südamerika-Champion Chile hat das Finale des Confed Cups in Russland erreicht. Arturo Vidal und Co. siegten nach 120 torlosen Minuten im Elfmeterschießen.
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Grüne - Pilz: Entscheidung über eigene Liste in drei bis vier Wochen

Der Standard - Sre, 28/06/2017 - 22:45
Abgeordneter: Grüne sind Altpartei geworden
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NATO-Verbündete der USA erhöhen 2017 Verteidigungsausgaben

Vorarlberg Online - Sre, 28/06/2017 - 22:37
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Damit hätten die Verbündeten seit dem Ende der Einschnitte in ihre Verteidigungsbudgets 2014 zusammen rund 41 Milliarden Euro mehr investiert. Genaue Zahlen für die einzelnen Staaten sollen am Donnerstag vorgelegt werden, wenn die NATO-Verteidigungsminister in Brüssel zusammenkommen. Zu dem Treffen erwartet wird auch Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ).

US-Präsident Donald Trump hatte den europäischen Verbündeten zuletzt bei seinem Besuch im neuen NATO-Hauptquartier in Brüssel Ende Mai vorgeworfen, zu wenig Geld für die gemeinsame Sicherheit in die Hand zu nehmen. Das Militärbündnis hatte in Wales vereinbart, die Verteidigungsausgaben bis 2024 “Richtung zwei Prozent” der Wirtschaftsleistung zu bringen. Bisher liegen neben den USA nur Großbritannien, Griechenland, Polen und Estland über diesem Wert.

In diesem Jahr soll nach Angaben Stoltenbergs auch Rumänien die zwei Prozent erreichen, gefolgt von Litauen und Lettland 2018. Von den 29 NATO-Ländern wollten 25 in diesem Jahr mehr Geld in Verteidigung stecken, sagte Stoltenberg. Die Mittel werden nach seinen Angaben in Manöver, Ausrüstung, den Sold und Pensionszahlungen gesteckt.

Deutschlands Wehretat lag 2016 bei rund 1,2 Prozent. Im aufziehenden Bundestagswahlkampf setzen Union und SPD mittlerweile unterschiedliche Akzente bei dem Thema. So lehnt SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz das Zwei-Prozent-Ziel und die darüber hinausgehenden Finanzforderungen Trumps als völlig überzogen ab. Er sprach von einer blinden Aufrüstungslogik, wenn Deutschland 20 bis 30 Milliarden Euro mehr pro Jahr für Rüstung ausgeben müsse, um das NATO-Ziel zu erreichen. 2017 wird Deutschland nach NATO-Berechnungen vermutlich auf 1,22 Prozent kommen. Der Anstieg fällt vergleichsweise klein aus, weil auch die Bezugsgröße BIP steigt.

Die Alliierten wollen jedes Jahr einen Plan vorlegen, wie sie sich der Marke von zwei Prozent annähern wollen. Details dazu stehen aber noch aus. Vor allem im Zuge der Ukraine-Krise und der Spannungen mit Russland nahmen viele NATO-Staaten wieder mehr Geld in die Hand. Auch der Bürgerkrieg in Syrien und die unsichere Lage in vielen nordafrikanischen Ländern trugen dazu bei, dass die Ausgaben 2015 um 1,8 und voriges Jahr um 3,3 Prozent stiegen.

Die NATO-Verteidigungsminister wollen am Donnerstag auch über die Lage in Afghanistan beraten. Es gebe Anfragen, “mehrere Tausend Soldaten” zusätzlich dorthin zu verlegen, sagte Stoltenberg. Er fügte hinzu: “Es gibt keine Pläne, zu Kampfoperationen zurückzukehren.” Wie viele Truppen gebraucht würden, um die afghanischen Sicherheitskräfte vor allem bei der Ausbildung zu unterstützen, werde derzeit geprüft. Stoltenberg sagte, er könne Medienberichte über verstärkte Kontakte zwischen Russland und den radikalislamischen Taliban in Afghanistan nicht bestätigen.

In dem Land haben in den vergangenen Wochen sowohl die Taliban als auch die Extremisten-Miliz “Islamischer Staat” (IS) zahlreiche Anschläge verübt. Ende Mai wurden bei einem Anschlag in der Hauptstadt Kabul nahe der deutschen Botschaft mehr als 150 Menschen getötet.

(APA/ag)

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Bravo hält drei Elfer und führt Chile ins Finale!

Krone.at - Sre, 28/06/2017 - 22:35
Dank eines äußert langen Atems und eines glänzend aufgelegten Goalies hat Chile Europameister Portugal niedergerungen und den Final-Einzug beim Confederations Cup geschafft! Nach 120 torlosen Minuten und einer engagierten Leistung belohnten sich die Südamerikaner mit einem 3:0-Sieg im Elferschießen und treffen nun im Finale am Sonntag auf den Sieger des Donnerstagduells zwischen Deutschland und Mexiko. Zum Held wurde Chile-Goalie Claudio Bravo, der im entscheidenden Akt drei Elfmeter parierte!
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Peter Pilz in "ZiB 2": "Eigene Liste eine Option"

Krone.at - Sre, 28/06/2017 - 22:33
Am vergangenen Sonntag hatte das grüne Urgestein Peter Pilz beim außerordentlichen Bundeskongress seiner Partei in Linz nach einer verlorenen Listenwahl seinen Rücktritt bekannt gegeben. Für ihn beginne damit im Herbst ein drittes Leben, auf das er sehr gespannt sei, erklärte er am Wochenende. Am Mittwoch in der "ZiB 2" befragt, ob er mit einer eigenen Liste kandidieren wolle, erklärte Pilz, dass wisse er noch nicht. "Das ist eine Option, aber das muss ich mir sehr genau überlegen."
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Pilz in "ZiB 2": "Eigene Liste ist eine Option"

Krone.at - Sre, 28/06/2017 - 22:33
Am vergangenen Sonntag hatte das grüne Urgestein Peter Pilz beim außerordentlichen Bundeskongress seiner Partei in Linz nach einer verlorenen Listenwahl seinen Rücktritt bekannt gegeben. Für ihn beginne damit im Herbst ein drittes Leben, auf das er sehr gespannt sei, erklärte er am Wochenende. Am Mittwoch in der "ZiB 2" befragt, ob er mit einer eigenen Liste kandidieren wolle, erklärte Pilz, dass wisse er noch nicht. "Das ist eine Option, aber das muss ich mir sehr genau überlegen."
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USA verhängen vorerst kein Laptop-Verbot für EU-Handgepäck

Vorarlberg Online - Sre, 28/06/2017 - 22:31
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Wegen der Befürchtung, in den Geräten könnten Sprengsätze versteckt sein, hatten die USA im März ein Verbot für Laptops und Tablets bei Flügen aus acht muslimischen Ländern verhängt.

(APA/ag)

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Pilz: "Meine Grünen sind eine Altpartei geworden"

Kurier.at - Sre, 28/06/2017 - 22:17
Die Entscheidung, ob er mit einer eigene Liste antritt, lässt Pilz noch offen - mit der Grünen Partei rechnet er aber nun ab.
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